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| Welche Fastenkuren gibt es? |
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Es gibt sehr viele Unterschiedliche Fastenkuren. Mittelalterliche Mönche in Europa fasteten beispielsweise mit Bier. Zu diesem Zweck wurde eigens ein stärkeres Fastenbier gebraut. Glücklicher Weise gibt es viele zeitgemäßere Fastenkuren. Bei der bekannten Mayr Methode wird mit Gemüsesuppe und Säften gefastet. Die Milch - Semmel Kur nach Dr. Mayr schont besonders den Darm. Nur am Morgen und zu Mittag gibt es harte Semmeln, die mit ein wenig Mich intensiv gekaut werden sollen. Den restlichen Tag über trinkt man nur Kräutertees oder Wasser. Unter Teefasten versteht man das Fasten mit Tees oder Wasser, bei der auch zur Entlastung einige Obsttage eingeschoben werden können. Bei der Molkekur wird ein Liter Molke über den Tag verteilt getrunken. Ergänzt wird diese Kur mit Obstsäften und Wasser. Beim Basenfasten werden ausschließlich Basen bildende Mahlzeiten verzehrt. Das soll den Körper zusätzlich noch entsäuern. Bei allen Fastenkuren ist es sehr wichtig, dass viel getrunken wird. Das hilft nicht nur dem Körper beim entleeren des Darmes, sondern nimmt auch das anfänglich stark vorhandene Hungergefühl. Nach einigen Tagen verschwindet dieses Hungergefühl überraschender Weise von selbst. Man muss allerdings einen starken Willen haben, um diese Zeit zu überbrücken. Tipp: Wenn Ihr Körper übersäuert ist, rate ich Ihnen zum Basenfasten. Dadurch wird der Körper entsäuert, was sehr gut für die Gesundheit ist. Und was sehr wichtig ist: Ein saurer Körper kann nicht leicht abnehmen. |


