Heimtrainer im Überblick
Die Auswahl an Heimtrainingsgeräten oder kurz Heimtrainer ist derart groß, dass man sie kaum noch überblicken kann. Entsprechend schwierig gestaltet sich eine sinnvolle Auswahl.
Es gibt grob zwei Gruppen Heimtrainer
Diese Trainingsgeräte lassen sich grob in zwei Gruppen einteilen:
Die eine Gruppe sind die reinen Kraftmaschinen, wie man sie aus den Fitnesstudios kennt. Ein großes Gestell, Gewicht, die man mit einem Seilzug oder Hebel hebt, zieht, drückt oder sonst wie bewegt.
Die andere Gruppe sind die klassischen Heimtrainer, die das Fahrradfahren simulieren oder Laufbänder.
Heimtrainer: unüberschaubare Vielfalt
Auch Rudergeräte gehören zu dieser Art Hemtrainer, sowie die Ellipsentrainer auf denen man sich wie Nordic Walker oder Langläufer bewegt. Und alle paar Wochen kommt das neueste ultimative Trainingsgerät auf den Markt, das das Fett angeblich nur so dahin schmelzen lässt.
Was genau trainiert ein Heimtrainer?
Es nimmt Sie bei der Hand und zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie mit einer einfachen und wirksamen Methode leicht abnehmen können.
Klicken Sie hier, um die Abnehm Lösung kennen zu lernen.
Vieles davon trainiert allerdings nur einige wenige Muskel und vernachlässigt den großen Rest. Da nur wenige Muskeln trainiert werden, ist einerseits der gesamte Energieumsatz nicht besonders groß, sodass wesentlich länger trainiert werden muss, bis derselbe Effekt eintritt, wie beim Nordic Walking oder beim Jogging.
Ein traditioneller Heimtrainer beispielsweise, der das Fahrrad fahren simuliert, trainiert nur die Beine und das Gesäß. Alles Andere wird nicht trainiert. Es kann auch zu Rückenproblemen führen. Von dieser Art Heimtrainer werden auch einige Varianten angeboten, die nur aus Pedalen und einem Schwungrad bestehen. Man kann dann bequem in seinem Lieblingssessel oder auf der Couch sitzen und radeln. Ob das allerdings besonders viel Sinn macht, bleibt dahingestellt. Besser als Nichtstun ist es auf alle Fälle, besonders schnell abnehmen wird man mit diesem Heimtrainer kaum.
Rudergeräte sind recht problematische Heimtrainer. Obwohl man mit ihnen ein recht gutes Ausdauertraining absolvieren kann, ist die Gefahr recht groß, dass man sich zu sehr anstrengt und so nur anaerob trainiert.
Laufbänder sind in dieser Hinsicht schon um einiges besser. Der Bewegungsablauf ist derselbe, wie beim Jogging. Bei den meisten Laufbändern kann neben der Geschwindigkeit auch die Neigung verändert werden, um einen Berglauf zu simulieren. Allerdings werden die Schulterpartien und der Rücken so zwar gelockert, aber kaum trainiert.
Ein Heimtrainer für alle Gelegenheiten
Zu den wenigen Geräten, die tatsächlich ein Ganzkörpertraining mit aeorobem Training verbinden, zählen die Ellipsentrainer.
Diese Geräte, die manchmal auch Crosstrainer genannt werden, ermöglichen einen Bewegungsablauf wie beim Langlaufen oder Nordic Walken. Somit haben Ellipsentrainer auch all jene Vorteile, die diese Sportarten mit sich bringen. Zudem kann man die Intensität, mit der trainiert werden soll, auch bei einem der günstigsten Heimtrainer einstellen und so sein Trainingspensum optimal bestimmen.


[...] Möglichkeit wären in einem solchen Fall Fitnesscenter. Alternativ dazu kan man auch Heimtrainer wie zum Beispiel einen Ellipsentrainer anschaffen und so wetterunabhängig [...]